Kurztrip nach London

London

27.04.2017 – 30.04.2017

Bei unseren Planungen zum Sommerurlaub fiel uns auf, dass zwar Elli bereits in London gewesen war, diese Stadt aber bisher an mir total vorbei gegangen war. Als dann noch der Brexit beschlossene Sache war, machte ich mich daran, ein verlängertes Wochenende in London zu planen und Elli damit zu überraschen. Schnell war ein möglicher Zeitraum und über ein Reisebüro auch Flug und Unterkunft gefunden. Beim Buchen der Reise merkte ich erst einmal, wie lange ich das nicht mehr getan hatte. Alles lief papierlos über ein App. Hier waren auch die Reisedaten hinterlegt.

Im Vorfeld hatten wir uns bereits über den London Pass informiert. Mit ihm erhält man kostenlosen Eintritt in viele Sehenswürdigkeiten. Und in Kombination mit der Oyster Card, kann man die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Zeitnah zum Reiseantritt erwarben wir ihn im Internet und er wurde uns nach Hause geleifert, so dass man sich vorher schon mit ihm vertraut machen konnte.

Los ging es dann am Donnerstag, dem 27. April. Der Flug ging ab Hannover und war zunächst für 07:30 Uhr geplant. Kurze Zeit vorher wurde der Flug auf 07:00 Uhr vorverlegt und nach den Reisehinweisen sollten wir uns zwei Stunden vorher zum Checkin einfinden. Sönke musste also früh aufstehen und fuhr uns um 04:30 Uhr zum Flughafen Hannover, wo wir pünktlich um 05:00 Uhr eintrafen. Nur das Checkin-Personal war noch nicht da, also erst einmal einen Kaffee im Terminal B.

Kurze Zeit später ging es dann auch los. Mit unserem Handgepäck waren wir schnell eingecheckt und begaben uns über die Sicherheitskontrolle in den Abflugbereich. Auf dem Weg zu unserem Gate machte ich noch einen kurzen Stopp im Duty-Free-Shop. Eigentlich wollte ich Zigaretten kaufen, konnte dies aber nicht, da unser Flug nach Großbritannien ging und man keine zollfreien Zigaretten einführen durfte. Dies erschloss sich uns nicht, wurde aber zu einem späteren Zeitpunkt aufgeklärt.

Von hier an lief alles glatt. Flug nach London ohne besondere Vorkommnisse. Im Anflug auf London-Heathrow kreisten wir einmal über der Stadt und konnten bereits einen ersten flüchtigen Blich auf die Tower Bridge werfen. Nach der Landung ging es zum Terminal 5. Hier angekommen nutzte ich den ersten Geldautomaten, um Englische Pfund zu ziehen. Man hat sich derart an den Euro als länderübergreifendes Zahlungsmittel in Europa gewöhnt, dass man ganz vergisst, dass in Großbritannien noch Pfund die gängige Währung ist.

Im Terminal mussten wir uns einmal kurz orientieren, bis wir den Weg zur U-Bahn zu finden. Mit der Piccadilly-Line ging es dann in die Stadt. Mit jeder Station füllte sich die Bahn und, da wir mit Gepäck unterwegs waren, fragten wir uns, wie wir es beim Aussteigen zu den Türen schaffen sollten. Bereits jetzt fiel uns auf, dass jede Station zeitnah angesagt wurde und vor jedem halt der Satz „Mind the Gap between the train and the platform“ aus dem Lautsprecher drang. Gerade die Ansage der Stationen machte die Fahrt wesentlich angenehmer. An der Station Hammersmith stiegen wir dann aus. Der Ausstieg war nicht das befürchtete Problem, da sich die U-Bahn merklich leerte.

In der Station folgten wir den Hinweisen zum Ausgang und mussten vor Verlassen des U-Bahn-Bereichs erst noch einmal unsere Fahrkarte durchziehen, um einen Ausgang zu öffnen. Es folgte erst einmal eine Einkaufspassage bevor wir ins Freie traten. Mittlerweile war es 09.00 Uhr morgens (die Zeitumstellung hatte uns einen Vorteil verschafft) und es herrschte reger Fußgänger- und Fahrzeugverkehr. Dazwischen wir mit unseren Koffern und einer Karte auf der Suche nach der richtigen Richtung zu unserem Hotel. Nach kurzer Zeit hatten wir den Bogen raus und kamen unserem Hotel näher. Kurze Zeit später standen wir vor dem Novotel London West – Shortlands, Ecke Talgarth Road. Jetzt gab es nur noch das Problem den Eingang in den Hotelkomplex zu finden. Aber auch das gelang uns letztlich und es folgte ein freundlicher Checkin. Leider konnten wir uns Zimmer noch nicht beziehen, aber die Koffer wurden gelagert, so dass wir direkt wieder zurück zur U-Bahn-Station Hammersmith gehen konnten, um unser Sightseeing zu starten.

Jetzt, ohne hinderliches Gepäck, fanden wir einen schnelleren Weg zur Station. Dort angekommen gönnten wir uns erst einmal einen Kaffee und einen kleinen Snack und beugten uns über die Karte, um unseren Start zu besprechen.

Als dies erledigt war, ging es wieder in die U-Bahn. Diesmal wählten wir die District-Line in Richtung Upminster und stiegen an der Victoria Station aus. Raus aus der Station und los ging es.

Zunächst ging es auf die Victoria Street. Nach wenigen Metern der erste Stopp, damit Elli sich die Westminster Cathedral anschauen konnte. Danach ging es weiter zur Westminster Abbey. Hier angekommen, warteten vielleicht 20 Leute auf den Einlass. Als wir später vorbeischauten, waren es eher 2000. Schnell war der London Pass gezückt und wir durften hinein. Hier erhielten wir erst einmal einen Audioguide und machten uns dann an die Besichtigung.

Nachdem die Westminster Abbey zu unserer Zufriedenheit begangen war, ging es zum Westminster Palace und natürlich Big Ben.

Nach diversen Fotos aus unterschiedlichen Winkeln folgten wir der Westminster Bridge aufs andere Themse-Ufer. Hier machten wir einen kurzen Stopp am London Eye, dem legendären Riesenrad.

Danach ging es wieder auf die andere Themseseite und es ging über das Embankment in Richtung Trafalgar Square. Da es mittlerweile Mittag war, machten wir erst einmal einen kurzen Halt für einen Snack. Wir fanden einen Sandwichladen Pret-a-Manger direkt am Trafalgar Square, wo wir uns ein Sandwich und ein Kaffee gönnten. So gestärkt ging es dann weiter über den St.- James’es-Park zum Buckingham Palace und Victoria Memorial. Auch hier hatten wir Glück, da die Anzahl der Touristen übersichtlich war.

Von hier aus ging es dann zurück zur Victoria Station und wir fuhren mit der U-Bahn zurück zum Hotel. Für den ersten Tag hatten wir genug Eindrücke gesammelt und wollten im Hotel noch etwas relaxen, bevor es zum Abendessen ging. Im Hotel angekommen erhielten wir unser Zimmer in der 4. Etage. Alles sehr ordentlich und wirklich geräumig. Um die Zeit zu überbrücken ging es erst einmal in die Lobby, wo wir uns ein Bier gönnten, das nicht wirklich günstig war. Danach machten wir uns auf den Weg die nähere Umgebung zu erkunden. Während wir so durch die Straßen bummelten, fand ich einen Tabakshop und wollte Zigaretten kaufen. Nachdem ich eine gängige Marke gewählt hatte, nannte mir den Verkäufer den Preis – 11 englische Pfund, etwas unter 13 Euro. Ich dachte erst, er wolle mich neppen. Als er mir die anderen Preise nannte, stellte ich fest, dass dem nicht so war. Freundlich verzichtete ich auf den Erwerb von Zigaretten.

Auf unserer Erkundungstour hatten wir bereits ein Lokal fürs Abendessen ins Auge gefasst. Das Honest, ein kleiner Burgerladen, machten einen guten Eindruck. Als wir eintrafen, bekamen wir auch noch einen Tisch. Die Speisekarte– eine Kreidetafel an der Wand – war übersichtlich. Es gab sieben verschiedene Burger und eine kleine Auswahl an Getränken. Schnell hatten wir gewählt und unmittelbar nachdem die Getränke auf dem Tisch standen, kam auch schon der Burger.

Der war wirklich gut und eine ausreichende Portion, so dass wir gesättigt in unser Hotel zurückkehrten und ins Bett fielen.

Der nächste Morgen startete mit dem Frühstück im Hotel. Das Frühstücksbüffet war gut und reichhaltig und wir stärkten uns für einen weiteren Tag Sightseeing. Wieder ging es zur U-Bahn-Station Hammersmith. Wieder fanden wir einen neuen, kürzeren Weg. Wieder ging es mit der District-Line in Richtung Upmister. Diesmal fuhren wir jedoch bis zum Tower Hill, da der Tower of London unsere erste Station werden sollte.

Um 09.00 Uhr trafen wir am Tower Hill ein und machten uns gleich auf den Weg zum Eingang vom Tower of London. Hier machte sich wieder der London Pass bemerkbar, da wir einen eigenen Eingang hatten und nicht noch Eintrittskarten kaufen musste. Es wäre allerdings auch nicht so schlimm gewesen, da nicht sonderlich viel los war. Schnell waren wir drinnen und machten uns auf den Weg in Richtung Kronjuwelen. Auch hier keine Wartezeit, keine Schlange, kein Gedränge. Sogar an den Kronjuwelen selbst durften wir verweilen und wurden nicht einfach über das Förderband nach draußen verfrachtet. Danach erkundeten wir noch jeden Winkel des Tower of London, einem wirklich imposanten Bauwerk.

Vom Tower aus ging es zur Tower Bridge.

Auch hier hatten wir ein Zugangsticket und fuhren mit dem Fahrstuhl in den oberen Bereich. Hier kann man über einen Glasboden wandeln. Der wurde natürlich auch genutzt, um spektakuläre Fotos zu machen.

Nachdem wird die Tower Bridge besichtigt hatten, ging es wieder zum Eingangsbereich des Tower of London. Von hier wollten wir eine Themsefahrt machen, die ebenfalls im London Pass enthalten war. Zuvor stand aber noch eine Stärkung auf dem Programm, da es mittlerweile bereits wieder Mittagszeit war. Und wir fanden natürlich einen Pret-a-Manger, in dem wir uns wieder Sandwich und Getränke gönnten. Nach dem Essen holten wir unsere Tickets für die Themsefahrt ab und hatten Glück, da ein Schiff kurz vor dem Ablegen war. Obwohl es mittlerweile etwas kühler und bewölkt war, gönnten wir uns einen Platz auf dem Oberdeck, um die schöne Aussicht auf London zu genießen. Es ging die Themse hinauf bis zum Westminster Palace und wir konnten noch einmal die Gebäude sehen, die wir am Vortag von der Straße aus schon imposant gefunden hatten.

Vom Westminster Palace aus ging es am Embankment entlang bis Blackfriars. Von hier aus gelangt man zur Millenium Bridge und kann fußläufig auf die andere Themseseite wechseln. Unmittelbar neben der Brücke trifft man auf das Shakespeare’s Globe, einem Nachbau des Originals. Auch diese Besichtigung ließen wir uns nicht entgehen. Es war eine geführte Tour in Englisch, so dass nicht alle lustigen Anekdoten für uns verständlich waren. Insgesamt aber doch wirklich sehenswert und informativ.

Wieder zurück in der City of London, ging es zur Saint Paul’s Cathedral. Auch hier gab es wieder einen Audioguide, mit dem man die Kirche besichtigen konnte. Während Elli, noch voller Kraft, sogar die Kuppel besichtigte, machte ich es mir im Hauptschiff gemütlich und ließ die Kirche auf mich wirken. Bevor es wieder nach draußen ging, besichtigten wir noch die Krypta mit den Gräbern von Lord Nelson’s, Wellingtons und Sir Christopher Wren. Von der Queen Anne Statue ging es dann auf die Fleet Street. Nach dem Royal Cort of Justice ging es dann auf die Strand und von dort, am Somerset House vorbei, zur U-Bahn-Station Temple. Hier ging es wieder in die U-Bahn und zurück nach Hammersmith.

Nach dem obligatorischem Bier in der Lobby des Hotels ging es dann wieder auf die Suche nach einem Lokal für das Abendessen. Wieder wurde wir in der Nähe fündig und probierten Rangrez, einen iniisches Restaurant, aus. Unsere anfängliche Skepsis wurde nicht bestätigt. Das Essen war gut und reichhaltig. Lediglich das Sitzen ist etwas gewöhnungsbedürftig gewesen. Aufgrund der geringen Größe des Lokals sitzt man fast am Tisch des Nachbarn mit. Nach dem Essen machen wir noch einen ausgiebigen Spaziergang in östliche Richtung, finden aber nichts interessantes mehr und ziehen uns deshalb ins Hotel zurück.

Der nächste Tag, ein Samstag, startete natürlich wieder mit dem Frühstück. Mittlerweile hatte sich das Hotel gut gefüllt und alle Tische waren gut besetzt. Nach dem Frühstück ging es mit der U-Bahn bis zur Station Monument, wo wir den heutigen Tag starten wollten. Es war erst kurz nach acht Uhr als wir dort eintrafen und wir mussten feststellen, dass die Besteigung des Monuments erst ab 10 Uhr möglich war. Gleiches galt für die Golden Hind auf der anderen Themseseite, die wir danach aufsuchten. Es blieb in beiden Fällen also bei Besichtigungen von außen. Als nächstens machten wir uns zum historischem Borough Market auf. Hier hatten wir Glück. Die meisten Händler hatten ihre Stände bereits aufgebaut und wir bummelten durch den Markt.

Danach stand die Besichtigung der Southwark Cathedral auf dem Programm. Nachdem diese abgeschlossen war, ging es von South Bank, am Themseufer entlang erneut in Richtung Tower Bridge. Hier angekommen nutzten wir die Sonnenstrahlen, um einige freundlichere Fotos der Brücke zu fertigen.

Als das erledigt war, machten wir uns auf den Weg zur Bushaltestelle am Tower Hill. Hier hielten die Sightseeing Busse, bei denen wir auch eine freie Nutzung aufgrund des London Passes hatten. Während ich nich an der Haltestelle schlau machte, suchte Elli die Toilette auf. Es dauerte und dauerte, bis sie wiederkam. Als sie dann erschien, konnten wir gerade noch in einen Bus mit unserer Tour hüpfen. Beim Einstieg wollte keiner Fahrkarten sehen oder gar ausstellen. Ein Blick auf den London pass schien zu genüge. Wir fanden noch einen Platz auf dem Oberdeck des Doppeldeckerbusses und genossen die längste Sightseeing-Fahrt durch London. Die wurde allerdings derart lang, dass Elli die Toilette aufsuchen musste, sich aber keine Gelegenheit bei einem Stopp ergab. Als wir dann auch noch in der Charing Cross Road in einen Stau kamen, nutzten wir den nächsten Halt, um auszusteigen. Keine schlechte Idee, da wir direkt in Soho landeten und den Stadtteil auf uns wirken lassen konnten. Außerdem hatten wir verschiedenste Möglichkeiten, ein Mittagsessen zu uns zu nehmen.

Nach einem kurzen Abstecher zum St. Martin’s Theatre, in dem die Mausefalle aufgeführt wird, ging es auf den Leicester Square.

Hier ließ sich Elli erst einmal mit einem Bobby fotografieren, bevor es dann weiter zum Piccadilly Circus ging. Unsere Vorstellung zu diesem Platz war eigentlich eher die eines Kreisverkehrs, so dass wir überrascht waren, als wir auf diese überfüllte Kreuzungskonstruktion trafen. Letztlich machten wir uns nach einem Fotostopp wieder auf den Weg und es ging über die Regent Street zur Horse Guards Parade. Hier bekamen wir noch etwas vom Wachwechsel mit und Elli erhielt die Gelegenheit sich mit den Pferden fotografieren zu lassen.

Es folgte der Gang zu Downing Street, die aber nicht begehbar ist, so dass wir lediglich die Sicherungseinrichtungen betrachten konnten.

Danach hatten wir nunmehr die Pflicht unserer Sightseeingtour erledigt und versuchten es noch einmal am Westminster Palace. Da die Besichtigung aber nicht im London Pass enthalten war, ersparten wir uns dieses, nachdem wir die Ticketpreise gesehen hatten. Stattdessen wandelten wir noch etwas durch den Victoria Tower Gardens South, der nach der Hektik um den Westminster Palace absolut beruhigend wirkt. Derart entspannt ging es in Richtung U-Bahn-Station. Hierbei konnten wir noch einmal einen Blick auf die Menschenmassen werfen, die sich für die Westminster Abbey anstellten und den kompletten umliegenden Bereich belegten.

In der U-Bahn entschlossen wir uns kurzfristig noch einmal in South Kensington auszusteigen, um uns die in der Nähe befindlichen Museen anzuschauen. Eigentlich war nur eine Besichtigung von außen angedacht, aber am Natural History Museum wurden einfach reingewunken und nutzten einen Blick in das Naturhistorische Museum. Augenscheinlich war Tag der offenen Tür, den es war derart überfüllt, dass man kaum Platz zum Gehen hatte. Das waren uns eindeutig zu viele Menschen, um in Ruhe ein Museum zu besichtigen, so dass wir es wieder verließen. Durch die schmucken Straßen mit ihren kleinen Reihenhäusern ging es dann wieder zur U-Bahn-Station und wir nahmen unseren Rückweg wieder auf.

Im Hotel ging es dann nach einer erfrischenden Dusche in die Lobby. Mittlerweile war diese sehr gut gefüllt und augenscheinlich fanden sich in dem Hotel nun diverse Grüppchen, die eine Art Junggesellinnenabschied feierten und entsprechend kostümiert waren. Wir ließen uns davon nicht stören und genossen unser Bier und unsere Chips. Danach ging es zum Abendessen. da wir keine große Lust auf Experimente hatte, suchten wir erneut das Honest auf. Wir genossen das Essen und zogen uns dann ins Hotel zurück, da wir am nächsten Morgen aufgrund des anstehenden Rückfluges früh aufstehen mussten. Der Rückflug startete zwar erst um 08.00 Uhr, in London Heathrow musste man jedoch drei Stunden vorher anwesend sein.

Gegen 04:00 Uhr weckte uns die Rezeption. Nachdem wir uns frisch gemacht hatten ging es zur Rezeption. Das Checkout war schnell erledigt und wir erhielten noch unsere Box mit dem Frühstück. Danach ging es durch das noch schlafende London zur U-Bahn. Kaum dort angekommen kam auch schon die U-Bahn in Richtung Terminal 5. Wir dachten, dass wir um diese Zeit relativ allein fahren würden, täuschten uns aber. Die U-Bahn war gut gefüllt mit Partygängern in unterschiedlichsten Stimmungslagen. Letztlich sorgten diese mit ihrem Verhalten für eine recht kurzweilige Fährt.

Am Terminal 5 angekommen ging es in die Abflughalle. Hier orientierten wir uns und entdeckten einige Computerterminals, an denen man das Checkin für den Flug selbst vornehmen konnte. Schnell war das erledigt und wir hatten unsere Boardingpässe. Danach ging es zur Sicherheitskontrolle, die wir auch problemlos absolvierten. Nach etwas weniger als einer halben Stunde war alles erledigt und wir hatten noch zweieinhalb Stunden bis zum Abflug. Diese Zeit verbrachten wir mit dem Frühstück und einem Bummel durch den riesigen Abflugbereich. Nachdem der Flug aufgerufen wurde, ging alles recht zügig. Schnell hatten wir einen Platz im Transferbus und konnten unseren Platz im Flugzeug beziehen. Ein letzter Blick nach dem Start auf London und um 09.30 Uhr folgte der Landeanflug auf Hannover. Von hier ging es dann mit der S-Bahn nach Hause.

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